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Autoleasing: nur ein Trend oder sinnvoll?


Autoleasing: nur ein Trend oder sinnvoll?

22.05.2019 21:13 von Nachricht MotorScene (35)
Heutzutage möchten die meisten immer das neuste und Beste haben. Bei Dingen, wie einer Kamera oder einem Smartphone können sich dies viele auch noch leisten, doch beim Auto hört es auf. Aus diesem Grund leasen sich viele Leute alle paar Jahre ein Auto. Doch was versteht man eigentlich unter Autoleasing und warum ist es in letzter Zeit so populär geworden?

Im Gegensatz zum Kauf eines Autos erwirbt man beim Leasen keine Eigentumsrechte, sondern lediglich die Nutzungsrechte über einen bestimmten Zeitraum. Dieser Zeitraum liegt meist zwischen 12 und 48 Monaten. Im Anschluss erlischt das Nutzungsrecht und das Fahrzeug muss wieder an den Händler zurückgegeben werden. Während dieser Laufzeit wird eine monatliche Gebühr gezahlt, um das Auto nutzen zu dürfen. Ob KFZ-Steuer, Versicherungen etc. daneben auch noch gezahlt werden müssen, hängt immer vom Händler ab. Manche bieten ein Komplett-Leasing an.

Restwertleasing vs. Kilometerleasing

Beim Auto Leasing muss zwischen zwei großen Aspekten unterschieden werden. Dem Restwert- und dem Kilometerleasing. Wobei letzteres deutlich beliebter und sinnvoller ist, um das Fazit schon einmal vorwegzunehmen. Doch worin unterscheiden sich diese beiden Leasing Varianten?

Beim Kilometerleasing wird zu Beginn des Vertrages eine Pauschale festgelegt, wie viele Kilometer frei sind. Danach richtet sich u. a. auch die monatliche Rate. Am Ende der Laufzeit müssen dann lediglich gefahrene Mehrkilometer nachgezahlt werden. Sind es weniger Kilometer bekommt man die Differenz natürlich erstattet. Bei wenigen Kilometern mehr oder weniger sagen aber meist beide Parteien nichts und lassen es so durchgehen. Sofern die Fahrleistung ungefähr bekannt ist, bergt diese Variante relativ wenig Risiko, sodass gut vorausschauend geplant werden kann.

Beim Restwertleasing hingegen gibt es keine freien Kilometer. Zu Anfang wird der Wert des Autos zum Ende der Vertragslaufzeit geschätzt. Daraus resultieren dann die monatlichen Raten. Oftmals wird der Wert des Autos viel zu hoch geschätzt, um die monatlichen Raten niedrig zu halten. Bei der Rückgabe kommt dann ein neutraler Gutachter und bestimmt den wahren Restwert. Dieser fällt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit wesentlich niedriger aus, sodass eine hohe Summe nachgezahlt werden darf.

Die Rückgabe des Autos

Bevor ein Auto zurückgegeben wird, muss man dafür sorgen, dass dieses in einem bestmöglichen Zustand ist. Um auf Nummer Sicher zu gehen sollte man selbstständig ein KFZ Gutachten in Hamburg veranlassen, speziell bei einem Unfall. Übliche Abnutzungsspuren sind kein Problem bei der Rückgabe. Bei größeren Schäden muss man sich mit einer Selbstbeteiligung beteiligen. Ansonsten ist eine regelmäßige Wartung und Pflege vollkommen ausreichend.

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