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Ladungssicherung im Transporter - Achten Sie darauf!


Ladungssicherung im Transporter - Achten Sie darauf!

06.01.2020 17:51 von Nachricht MotorScene (36)
Transporter werden für unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Unabhängig davon, ob Ausrüstungsgegenstände, Umzugskartons oder schwere Waren transportiert werden, muss die Ladung in einem Transporter richtig gesichert werden.

Sicherung der Ladung überprüfen

Vor Fahrtantritt sollte die Sicherung der Ladung nochmals überprüft werden. Wenn es aufgrund mangelhafter Ladungssicherung im Transporter zu Unfällen und Beschädigungen am Fahrzeug kommt, ist die Person, die den verkehrsunsicheren Zustand verursacht hat, für den Schaden verantwortlich. Um folgenschwere Unfälle zu vermeiden, ist es erforderlich, den Zustand des Fahrzeugs sowie die Sicherung der Ladung sorgfältig zu kontrollieren. Grundsätzlich muss ein Transporter in einem verkehrstauglichen Zustand sein. Außerdem muss sich das Transportfahrzeug für den konkreten Transport eignen und darf nicht überladen werden. Gebrauchte Transporter namhafter Fahrzeughersteller, die hohen Qualitätsstandards entsprechen, können eine praktische Lösung für betriebliche oder private Zwecke darstellen. Über Transporter für verschiedene Einsatzzwecke kann man sich online informieren. Gemäß den rechtlichen Vorschriften ist der Fahrzeughalter verpflichtet, geeignete Ladungssicherungsmittel für den Transport zur Verfügung zu stellen. Bei mangelhaft gesicherter Ladung steigt das Unfallrisiko, sodass es beim Abbremsen oder Ausweichen bereits auf kurzen Strecken zu Problemen kommen kann. Auf vermeintlich stabile Trennwände im Transporter sollte man sich keinesfalls verlassen, da diese bei einem Unfallgeschehen von der Ladung durchschlagen werden können. In jedem Unternehmen, in dem Transporter zu gewerblichen Zwecken eingesetzt werden, sollten regelmäßige Einweisungen oder Schulungen für die Fahrer selbstverständlich sein. Beim Transport von Gefahrengut ist der Fahrzeughalter verpflichtet, den Fahrer zuvor über die richtige Ladungssicherung zu unterrichten. Es wird empfohlen, diese Anweisungen in Schriftform zu überreichen, um sicherzugehen, dass jeder Transportfahrer über den Transport von gefährlichen Güter genau informiert ist. Meist sind Betriebsanweisungen verfügbar, in denen erklärt wird, auf welche Weise Arbeitsutensilien oder Werkzeuge in einem Transporter sicher verladen werden können.

Formschlüssige oder kraftschlüssige Ladungssicherung

Sofern bei der Kontrolle Mängel bei der Ladungssicherung festgestellt werden, müssen diese vor Fahrtbeginn behoben werden, da die Durchführung des Transportes sonst ein Risiko darstellen würde. Auch während der Fahrt sollte die Ladung in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden, vor allem, wenn die Fahrstrecke über zahlreiche Schlaglöcher führt oder steile Kurven aufweist. Bei falscher oder mangelhafter Ladungssicherung muss mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg gerechnet werden. Darüber hinaus kann bei nicht ordnungsgemäß gesicherter Ladung von der Polizei die Weiterfahrt untersagt werden. Im Zusammenhang mit der Ladungssicherung wird zwischen zwei Methoden unterschieden. Die Ladung im Transporter wird entweder formschlüssig oder kraftschlüssig gesichert. Abhängig von der Ladung besteht die Möglichkeit, beide Methoden miteinander zu kombinieren. Grundsätzlich müssen schwere Gegenstände immer zuerst eingeladen werden. Außerdem ist es erforderlich, die nach StVO festgelegten zulässigen Abmessungen und Achslasten zu beachten. Die formschlüssige Ladungssicherung basiert auf der Annahme, dass beim Transport mehrerer Elemente diese in einer Weise aneinander gereiht werden müssen, sodass sie sich gegenseitig stützen. Dies ist möglich, indem Kartons oder Kisten auf der Ladefläche verteilt und nicht gestapelt werden. Eine zusätzliche Bodenhaftung im Laderaum kann durch die Verwendung von Anti-Rutschmatten erreicht werden. Die Ladung im Transporter muss immer in alle Richtungen gesichert werden. Im Gegensatz zur formschlüssigen Ladungssicherung wird die Ladung bei der kraftschlüssigen Methode auf den Boden gepresst. Dabei werden Kisten, Boxen und Kartons mithilfe von Zurrmitteln wie Netzen oder Spanngurten niedergezurrt.

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