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5 Tipps, um Ihren Motor zu schonen


5 Tipps, um Ihren Motor zu schonen

02.11.2020 22:25 von Nachricht MotorScene (37)
Wer seinen Motor pflegt, der wird schnell merken das sich die Lebensdauer um einiges Verlängern wird. Dies spart nicht nur Nerven, sondern vor allem auch Geld. Denn eine Reparatur am Motor selbst kann schnell mal vierstellig werden. Doch hierfür gibt es eine Lösung, um dies zu verhindern, Motorschonendes fahren. Wenn Sie die fünf Tipps im folgenden Artikel beachten, sorgen sie für eine Langlebigkeit ihres Motors und sparen somit eine Menge Zeit, Nerven sowie auch natürlich Geld!

Tipp 1: Motor warm fahren
Ein Motorstart im kalten Winter kann dem Motor schon einmal einiges kosten, daher ist es wichtig den Motor nach solch einem Kaltstart vernünftig Warm zu fahren. Dies bedeutet vor allem langsam und in niedrigen Drehzahlen. Hier spricht man nicht von einer langsamen Geschwindigkeit, sondern davon hohen Drehzahl zu vermeiden. Hier sollte man nicht sofort auf die Autobahn auffahren und den Motor die Zeit geben warm zu werden. Im Gegensatz zu einem Benzinmotor kann es bei einem Diesel merkbar länger dauern. Wer eine Öltemperaturanzeige im Auto besitzt hat hier einen klaren Vorteil, so kann man sehen, wann der Motor bereit für eine höhere Drehzahl ist. Allerdings lässt sich auch die Wassertemperaturanzeige in Relation zur Ölanzeige setzen. Hat das Wasser ungefähr 90 Grad erreicht, kann man davon ausgehen, dass das Motoröl eine ungefähre Temperatur von 60 Grad erreicht hat. Man spricht auch davon, dass die Temperatur der Temperatur des Wassers ungefähr 10 Minuten hinterher hängt.

Tipp 2: Wartung des Motoröls
Selbst, wenn man nicht aus dem Bereich stammt, weiß man wohl, dass ein Motor mit Öl funktioniert. Auf langer Sicht verlieren Motoren an Schmierkraft und daher sollte das Motoröl regelmäßig gewartet werden bzw. gewechselt werden. Ein passendes Intervall dazu ist im Handbuch des Fahrzeuges zu finden. Sollte dies verloren gehen, kann dieses auch bei einem Fachmann angefragt werden. In der Regel liegt dieses bei 20.000 oder 30.000 Kilometern je nach Fahrzeug. Der Ölwechsel ist von immenser Bedeutung und kann über Leben und Tod des Motors entscheiden. Eine der häufigsten Ursachen für einen Motorschaden ist zu altes Öl. Sollte es bereits zu einem Defekt am Motor gekommen sein, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Fahrzeug mit Motorschaden bei Meingebrauchtwagenprofi.de zu verkaufen .

Tipp 3: Das Kühlwasser des Fahrzeuges prüfen!
Genauso wichtig wie das richtige Öl ist auch die richtige Kühlflüssigkeit. Damit das Fahrzeug nicht ähnlich wie ein Mensch an einem Hitzetod stirbt, benötigt es die richtige Flüssigkeit. Hierbei muss das Kühlwasser im richtigen Mischverhältnis stehen. Das Kühlwasser sorgt für die allgemeine Kühlung des Antriebs und schützt im Wetter das Fahrzeug vor Frost. Ein Austausch sollte hier alle zwei Jahre vorgenommen werden.

Tipp 4: Motoren mit Turbo richtig behandeln
Ein Turbo sorgt für die Leistungssteigerung eines Motors und leidet somit unter einer hohen Beanspruchung. Nach einer hohen Beanspruchung des Turbos oder nach längeren Fahrten sollte man ihm ein oder zwei Minuten Nachlaufzeit gewähren. Ein Turbomotor kann bei hoher Beanspruchung bis zu 50.000 Umdrehungen pro Minute erreichen und wird dementsprechend sehr heiß. Wird dem Turbo Nachlaufzeit gewährt, kann dieser in Ruhe abkühlen und man schont somit das Gesamtpaket. Ob es sich hierbei um einen Benzinmotor oder um einen Diesel Motor handelt, spielt keine Rolle.

Tipp 5: Das Fahrverhalten bei einem neuen Fahrzeug anpassen
Gerade bei einem neuen Motor gilt besondere Sorgfalt, denn er muss eingefahren werden. Wird ein neuer Motor nicht eingefahren, verfällt die Garantie und eine Langlebigkeit ist gefährdet. Je nach Fahrzeug muss eine bestimmte Anzahl an Kilometern mit niedrigen bis mittleren Drehzahlen gefahren werden, es darf also nicht stark beschleunigt werden. Das gibt dem Motor die Chance das Öl ordentlich zu verteilen und den benötigten Druck vernünftig aufzubauen. Wer direkt in den ersten Kilometern den Motor überfordert kann damit rechnen, dass dieser einen Schaden davonträgt. Inwiefern ein Motor eingefahren werden muss, kann stets beim Hersteller angefragt werden, teilweise gibt es bereits Fahrzeuge, bei denen der Motor nicht mehr eingefahren werden muss.

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